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Interview mit unserer Archivarin
50 Jahre PFF: Covers und Songs der PFF-Platten
Zeichnungen statt Handyfotos
HV 2025 des Pfadiarchivs

Interview mit unserer Archivarin Lisa Brühlmann / Cece

Lisa Brühlmann / Cece ist 28 Jahre alt. Sie studiert an der Uni Fribourg Historische Wissenschaften. Seit bald drei Jahren kümmert sie sich darum, Akten und andere Gegenstände im Pfadiarchiv zu sichten, zu sortieren und zu erfassen. Wir stellen sie euch vor.

Welche deiner Pfadiaktivitäten war absolut archivwürdig?

Das Bula 2008 Contura und zwar besonders unser Hike: Wir hatten eine Blache zu wenig mitgenommen und mussten statt einem Berliner irgendwie ein Zelt improvisieren. Natürlich kam in der Nacht ein heftiges Gewitter auf, und natürlich war es mit der Dichtheit unserer Blachen nicht weit her. Irgendwie haben wir es überstanden, aber es war nass.

Welche Pfadi-Erlebnisse haben für immer einen Platz in deinem persönlichen Archiv mit den schönsten Pfadi-Erinnerungen?

Wenn ich an meine Pfadizeit denke, geht das nicht ohne mich an die vielen vielen, lustigen Übernachtungen in Spatz-Zelten zu erinnern: das Leben und das Spass haben auf engem Raum. Und Dankbarkeit für gute Überzelte! 🙂

Was ist das faszinierendste Dokument, das dir im Pfadiarchiv bis jetzt begegnet ist?

Vermutlich die Fotobücher der Lager für die sogenannten «kriegsgeschädigten» Kinder um 1946. Aber die Auswahl ist wirklich gross!

Womit erholst du dich vom Studium und von der Arbeit im Pfadiarchiv?

Mit Theater spielen oder einem guten Buch. 🙂

Wie bist du zu deinem Pfadinamen gekommen?

Cece ist auf Deutsch eine Kichererbse. Meinen Leiterinnen ist wohl mein zu tiefst melancholisches Wesen ins Auge gestochen! (hahahahahaha)

Danke für das Interview!


Zeichnungen statt Handyfotos

Ein paar Impressionen aus Lager- und Übungsbüchern der 1930er- und 1940er-Jahre, die zeigen, wie liebevoll damals Pfadiaktivitäten dokumentiert wurden.